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    "0": {"DevelopmentLogDescription": "", "DevelopmentLogName": "", "DevelopmentLogText": "", "row_id": "0"},
    "1": {"DevelopmentLogDescription": "Meine Wenigkeit, Reportingway, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Reise ins Unbekannte, welche wir mit Projekt Kosmo-Erkundung antreten, in kleinen, aber feinen Berichten für die Nachwelt aufzuzeichnen.\n\nEndlich ist es so weit, das Projekt, an dem Searchingway all die Zeit über herumgebrütet hat, steht in den Startlöchern! Dabei soll der Mond zu einer Art Basislager ausgebaut werden, von dessen sicheren Pforten aus wir weitere Expeditionen in die Weiten des Alls wagen wollen.\nLeider fehlt es noch an allen Ecken und Kanten, denn mehr als eine Grundausstattung, bestehend aus einfachen Werkzeugen und Geräten, steht uns momentan nicht zur Verfügung. Und mehr als ein Hangar für schweres Baugerät und ein paar Geschäfte, um Projektteilnehmer mit allem Nötigen zu versorgen, konnte auch noch nicht errichtet werden.\n\nDer Weg bis zum Aufbruch in die Unendlichkeit scheint somit mehr als nur steinig. Wo wir auch schon bei einem weiteren Problem sind, mit dem wir uns herumplagen: ständige Meteorschauer. Unsere Zelte sind zwar aus besonders robustem Stoff gefertigt, mehr als eine Übergangslösung sind sie aber definitiv nicht.\nWie sich aus meinen Ausführungen ergeben sollte, ist die zahlreiche Hilfe aller Projektteilnehmer imperativ, um die Kosmo-Erkundung nicht nur erfolgreich, sondern vor allem sicher und bestens ausgestattet über die Ziellinie zu bringen.", "DevelopmentLogName": "Ein kleiner Hopser wird zu einem großen Sprung", "DevelopmentLogText": "Nr. 1", "row_id": "1"},
    "2": {"DevelopmentLogDescription": "Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein paar emsige neue Helferlein zum Projekt dazustoßen!\nDa wären Forscher aus dem Labyrinthos, interessierte Astrobiologen der Magieakademie, drei, vier Pfotenvoll Klauber und Abenteurer und - nicht zu vergessen - zahlreiche Handwerker und Sammler! Und mit der Hilfe dieser vielfältigen Gruppe an Projektteilnehmern konnte nun auch endlich die Mondtor-Station ausgebaut werden.\n\nMit einem festen Dach über unseren Köpfen brauchen wir uns um Meteorschauer keine Sorgen mehr zu machen und können uns daher voll und ganz auf die Zukunft des Projekts konzentrieren.\n\nUnsere nächsten Schritte werden uns aus den sicheren Wänden unserer muckeligen Projektbasis hinaus in die raue Wildnis von Sinus Ardorum bringen, wo es uns hoffentlich gelingt, weitere Strukturen für die Kosmo-Erkundung zu errichten.", "DevelopmentLogName": "Große Station, großes Lächeln", "DevelopmentLogText": "Nr. 2", "row_id": "2"},
    "3": {"DevelopmentLogDescription": "Es hat schon etwas Eigentümliches, dass wir Loporrit nach all den Jahrtausenden auf dem Mond erst jetzt auf die Idee gekommen sind, eine Erkundung zu starten.\nUnd doch hoppeln wir nun fleißig von einer Aufgabe zur nächsten, um nicht nur eine geeignete Startrampe für unser Raumschiff zu schaffen, sondern das gesamte Projekt für den Aufbruch in das Unbekannte und die Erkundung fremder Gestirne bereit zu machen.\n\nIch bin mir sicher, dass unsere neueste Erfindung, der „Kosmozapper“, genau in diese Kerbe schlagen wird. Schließlich wissen wir nicht, ob wir uns auf unseren Zielgestirnen auf Ätherströme und somit Teleportationsmagie verlassen können.\nAber mit dem Kosmozapper können wir uns trotzdem schneller hin- und herbewegen, als Searchingway eine Karotte verputzt! Und wenn das Zappernetz erst einmal das gesamte Erkundungsareal abdeckt, steht dem Erfolg des Projekts nichts mehr im Weg!", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich durchs All!", "DevelopmentLogText": "Nr. 3", "row_id": "3"},
    "4": {"DevelopmentLogDescription": "Die Habitationsmodule für unsere fleißigen Helferlein von Ætheris und der Kosmoport für unser galaktastisches Raumschiff sind fertiggestellt!\nZugegeben, beide Einrichtungen kommen noch etwas simpel und ohne viel Tamtam daher, für den Anfang soll uns das aber genügen. Ich bin mir sicher, je weiter das Projekt schreitet, desto bessere Stationsstrukturen werden wir errichten können.\n\nUnsere Fehlschläge bei der Errichtung von Smileton gaben uns die nötige Erfahrung, die wir für die Habitationsmodule benötigten ... Und damit meine ich nicht in Sachen Tödlichkeit, sondern Komfort!\n\nFür den Kosmoport haben wir uns an den neuesten Studien der Ätherologie bedient. Es wurde Technik verbaut, die unser Raumschiff auf sogenannten Himmelsadern - also Ätherströmen außerhalb der Atmosphäre - fliegen lässt, wodurch Abstürze und Fehlstarts vermieden werden. Ein gewaltiger Hopps in die richtige Richtung, wenn man mich fragt.", "DevelopmentLogName": "Leben zwischen Sternen und Raketen", "DevelopmentLogText": "Nr. 4", "row_id": "4"},
    "5": {"DevelopmentLogDescription": "In Kollaboration mit den fähigsten Forschern Ætheris' gelang es uns, wahre Meisterwerke an Maschinen für eine möglichst effiziente Aufgabenbewältigung in widerspenstigen Gefilden zu kreieren: die Mechas!\n\nUnseren lieben Projektteilnehmern sind sie sicherlich bereits aus den zahlreichen Mecha-Einsätzen ein Begriff, doch mussten wir die Schmuckstücke bisher noch leider in Zelten lagern. Und das führte mehr als nur ein Mal zu mondstaubigen Getriebekomplikationen.\nDoch jetzt haben sie ihren eigenen Hangar, der sie außerhalb der Einsätze vor den Widrigkeiten des Erkundungsareals schützt. Und da Wartung und Entwicklung nun ebenfalls einfacher vonstattengehen, werden sich unsere metallenen Freunde sicherlich noch vieler Aufrüstungen erfreuen dürfen.", "DevelopmentLogName": "Den Mechas ihr Zuhause", "DevelopmentLogText": "Nr. 5", "row_id": "5"},
    "6": {"DevelopmentLogDescription": "Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis in die Kalabassenbucht im Nordwesten von Sinus Ardorum!\n\nDie Zwischenzapperstation auf dem Weg dorthin verfügt übrigens über ein Pausenareal für unsere fleißigen Arbeiterchen und Ladestationen für Mechas im Einsatz - eine Raststätte für alle kundigen Erkunder, sozusagen!\nEs lohnt sich also zwischen all dem kosmischen Herumgezappe, mal eine kleine Verschnaufpause an einer der Stationen einzulegen!", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich gen Nordwesten!", "DevelopmentLogText": "Nr. 6", "row_id": "6"},
    "7": {"DevelopmentLogDescription": "Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis zu Weddingways Traugarten im Südosten von Sinus Ardorum!\n\nIn dem Garten werden allerlei pedologische Experimente durchgeführt, um auch auf so widrigem Untergrund wie Mondregolith Dinge wachsen zu lassen.\nDer Leiter dieser Forschung ist - wer hätte es gedacht - Weddingway, der sich mit seinen Forscherkollegen aus Sharlayan auf die Kreuzung und Vermehrung von Pflanzen- und Pilzarten spezialisiert hat. Und einigen Gerüchten zufolge soll auch ein Fungi-Liebhaber namens Lovingway des Öfteren den Garten frequentieren ... Vielleicht ist deshalb dort der Pilzanteil so hoch ...", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich gen Südosten!", "DevelopmentLogText": "Nr. 7", "row_id": "7"},
    "8": {"DevelopmentLogDescription": "Der Glimmberg wird nun von Piercingways Tunnel geschmückt und vor allem durchzogen!\n\nDa das Kratergestein in und um den Berg herum aus einer Mischung von gehärteten Kristallen und weichem Geröll besteht, waren die Aushubarbeiten zwar eine Herausforderung, aber zugleich auch ein guter Test unserer handwerklichen Fähigkeiten. Ein Test, den wir bestanden haben, wohlgemerkt!\nDie Techniken, die wir dazu mit den sharlayanischen Forschern entwickelt haben, werden sich für die Zukunft des Projektes sicher noch als nützlich erweisen.", "DevelopmentLogName": "Wo gebohrt wird, entstehen Tunnel", "DevelopmentLogText": "Nr. 8", "row_id": "8"},
    "9": {"DevelopmentLogDescription": "Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis hinter Piercingways Tunnel im Südwesten von Sinus Ardorum!\n\nDer Radius am Glimmberg sollte uns Fuhren über Fuhren an Rohmetall bescheren. Und auch die ein oder andere allagische Ruine soll dort schlummern. Möge uns am Ende des Zappernetzes eine erfolgreiche Kosmo-Erkundung erwarten!", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich gen Südwesten!", "DevelopmentLogText": "Nr. 9", "row_id": "9"},
    "10": {"DevelopmentLogDescription": "Diesmal wurden die Stationsstrukturen um Verbindungswege, Trennwände sowie einer gehörigen Anzahl an Rohren erweitert und die Versorgungsschalter im Inneren der Station renoviert.\n\nKurz gesagt, ist die Station jetzt grandios, aber noch lange nicht perfekt. Über weitere Verbesserungsmöglichkeiten soll sich das Projektkomitee just den Kopf zerbrechen.", "DevelopmentLogName": "Grandios erweitert ist halb gewonnen", "DevelopmentLogText": "Nr. 10", "row_id": "10"},
    "11": {"DevelopmentLogDescription": "Unsere Infrastruktur wurde um ein Strom- und ein Wasserwerk ergänzt. Alles dank der Unterstützung unserer fleißigen Projektteilnehmer.\n\nDie Kosmo-Erkundung steht und fällt mit ihrer Energieproduktion. Darum ist die Errichtung der Energisierungswerke auch so wichtig für die Zukunft des Projekts.\nGleiches gilt für die Hydrofizierungswerke. Sie ermöglichen es uns, verunreinigtes Wasser mithilfe der Macht des Zentralkristalls zu reinigen und trinkbar zu machen.\nDiese Grundversorgung sichert unser Überleben nicht nur in Sinus Ardorum, sondern zukünftig hoffentlich auch auf anderen Gestirnen!", "DevelopmentLogName": "Besser infrastrukturiert als elendig krepiert", "DevelopmentLogText": "Nr. 11", "row_id": "11"},
    "12": {"DevelopmentLogDescription": "Es ist endlich so weit: Sternenhangar und Kosmoport konnten fertiggestellt werden!\n\nBeide Strukturen sind unterirdisch direkt mit den Energisierungswerken verkoppelt, was ihr Energiezufuhrpotenzial aufs Maximum treibt. Solange besagte Werke laufen, sollten wir keine Fehlstarts aufgrund von fehlender Energie mehr erleben.\nUnd falls es doch mal Probleme mit der Zufuhr geben sollte, ist das auch nicht so schlimm. Denn dafür haben wir extra Notfallaggregate verbaut, die sowohl Mecha- als auch Weltraumverkehr rund um die Uhr gewährleisten.\nEs ist eben immer besser, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.", "DevelopmentLogName": "Mechas und der Traum vom Weltraum", "DevelopmentLogText": "Nr. 12", "row_id": "12"},
    "13": {"DevelopmentLogDescription": "Es gibt nun einen Aufzug, der einen bis zu den Tiefen des großen Risses im Nordosten von Sinus Ardorum bringt: Der Nadir-Lift!\n\nDabei ist die Errichtung des Lifts in die Tiefen zu einem Musterfall für unsere zukünftigen Erkundungstouren auf fremden Gestirnen geworden. Wenn es ihn nicht gäbe, wären uns auch all die seltenen Ressourcen entgangen, die dort schlummern.\nUnd da der Lift auch schweres Gerät transportieren kann, hat sich das Abbaugebiet hier auf Sinus Ardorum nun um ein ganzes Stück erweitert.\n\nDer sogenannte Lunare Nadir, wie wir den Abschnitt nennen, stellt aber auch das letzte Stück unerschlossener Fläche auf unserem Vorstoß auf dem Mond dar. Nutzen wir seine Gaben geschickt und weise, um das Projekt weiter zu beflügeln.", "DevelopmentLogName": "Aufzüge sind praktisch", "DevelopmentLogText": "Nr. 13", "row_id": "13"},
    "14": {"DevelopmentLogDescription": "Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis in die Tiefen des Lunaren Nadirs im Nordosten von Sinus Ardorum! Damit sind alle Radien komplett und das Zappernetz ist fertig ausgebaut!\n\nDie Zapperstrecke bis so tief in den Untergrund zu verlegen, war ein riesiges Unterfangen, aber es hat sich gelohnt. Die einzigartige Flora dort unten sollte jeder ein Mal erlebt haben und mit dem neuen Radius ist das einfacher denn je!\nDer Ausbauprozess des Kosmozappers ist eine Erfahrung, die das Projekt um einiges stärker gemacht hat, da bin ich mir sicher. Sie wird uns auch in Zukunft noch von großem Nutzen sein!", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich in die Tiefen!", "DevelopmentLogText": "Nr. 14", "row_id": "14"},
    "15": {"DevelopmentLogDescription": "Das ist ja fast so, als befände sich da, wo unsere Mondtor-Station einst stand, ein weiterer Mond - und zwar auf dem Mond! Zumindest erweckt die große Kuppel da in der Mitte des Geländes einen solchen Eindruck ...\n\n„Lunare Hoppopolis“ - die Stadt, die uns die nötige Kraft spendet, den Hoppser ins Unbekannte zu wagen!\n\nIhre Kuppel dient natürlich in erster Linie dem Schutz des Zentralkristalls vor Meteorschauern. Ohne den wäre das ganze Projekt nämlich dem Untergang geweiht. Ein Fünkchen Entspannung soll sie den Projektteilnehmern mit ihren entschleunigenden Qualitäten aber ebenfalls bescheren, auch wenn allerlei Forscher und wir Loporrit das mit unserer geschäftigen Art etwas zunichtemachen.\n\nUnsere Projektaktivitäten hier auf dem Mond finden mit der Fertigstellung dieser zentralen Einrichtung ihr Ende. Danke für die zahlreiche und vor allem aufrichtige Hilfe bis hierhin!", "DevelopmentLogName": "Hoppeldihopp in die Hoppopolis", "DevelopmentLogText": "Nr. 15", "row_id": "15"},
    "16": {"DevelopmentLogDescription": "Alle Strukturen der Kosmo-Erkundung hier auf dem Mond sind fertiggestellt und unser Raumschiff wartet geladen und bereit im Kosmoport auf seine Starterlaubnis!\n\nDie Zeit bis hierhin verging wie im Flug. Tag ein Tag aus gaben wir uns unseren Träumen hin und schufteten unentwegt dem gleichen Ziel entgegen. Die Glieder schmerzen uns nun vor Anstrengung und doch ... Ein Blick in den Sternenhimmel über unseren schwitzenden Köpfen genügt, um uns die unendliche Pracht des Kosmos vor Augen zu führen, den wir zu bereisen gedenken. Und in solchen Momenten ist jede Qual, jede Mühe vergessen, über die ich in meinen Ausführungen so detailliert berichtet habe.\n\nEs hat sich gelohnt. Das fasst unsere Arbeit hier am besten zusammen, denke ich.\nUnd sobald wir uns in neuen Gefilden befinden und ungeahnten Herausforderungen in den Schlund blicken, will auch ich mich erneut der Feder widmen und unsere Vorstöße in die unendlichen Weiten gebührend dokumentieren. Bis dahin, treue Leserinnen und Leser!", "DevelopmentLogName": "Sehnsucht nach den Sternen", "DevelopmentLogText": "Nr. 16", "row_id": "16"},
    "17": {"DevelopmentLogDescription": "Mit großer Freude darf ich berichten, dass mir, Reportingway, auch dieses Mal die Ehre zuteil wird, unsere Fortschritte und Erkenntnisse zu Papier zu bringen. Verehrte Leserinnen und Leser, ich hoffe, dass euch meine Berichte über die Malmensteine der Kosmo-Erkundung unterhaltsam auf dem Laufenden halten werden.\n\nNachdem viel Schweiß, Blut und Tränen vergossen wurden, konnte unser Raumschiff, die Galacticway, mit einem Himmelsader-Hopser endlich auf Phaenna, dem ersten Zielplaneten der Kosmo-Erkundung, landen. Neben vielen anderen Gründen wurde dieses Gestirn hauptsächlich aufgrund seines großen natürlichen Siliziumvorrats ausgewählt. Und natürlich, weil seine hoppeltastisch-schimmernde Oberfläche einfach das Herz vor Aufregung höher schlagen lässt!\n\nEin Vortrupp konnte dank der Übungen auf Sinus Ardorum ohne größere Probleme die sogenannte „Glasbläser-Basis“ als ersten Stützpunkt errichten. Es mangelt noch an einigen Funktionen sowie schweren Gerätschaften, aber sobald die restlichen Unterstützer ankommen, wird die Erweiterung der Basis sicherlich schnell von der Pfote gehen.", "DevelopmentLogName": "Erste Schritte auf Phaenna", "DevelopmentLogText": "Nr. 1", "row_id": "17"},
    "18": {"DevelopmentLogDescription": "Dank der Galacticway kommt der Transport der verbleibenden Güter vom Mond nach Phaenna überraschend zügig voran! Dabei soll selbstverständlich auch die fantastische Arbeit der Projektteilnehmer vor Ort, die mit Hochdruck an der Verbesserung unserer neuen Basis werkeln, nicht unerwähnt bleiben.\n\nDie auffälligste Besonderheit der Glasbläser-Basis ist wohl, dass sie inmitten einer gewaltigen Grotte errichtet wurde. Dieser Ort wurde aufgrund des Glas- und Schuttregens, der diesen Planeten regelmäßig heimsucht, ausgewählt, um die Kosmo-Erkundung bestmöglich vor diesem Natureinfluss zu schützen. Jedoch ist auch hier die überdachte Fläche begrenzt, weshalb wir beim Bau und vor allem bei der Platzierung unserer Einrichtungen behutsam und methodisch vorgehen müssen. Wenn ich aber das Feuer in den Augen der Ingenieure sehe, mache ich mir keine großen Sorgen.", "DevelopmentLogName": "Gläserner Freund, gläserner Feind", "DevelopmentLogText": "Nr. 2", "row_id": "18"},
    "19": {"DevelopmentLogDescription": "Die ersten Arbeiten am Kosmozapper auf Phaenna wurden begonnen! Ursprünglich war es die Sorge, auf fremden Planeten keine stabilen Ätherströme vorzufinden, die zur Entwicklung dieses Fortbewegungsmittels führte. Mit anderen Worten, dies ist der erste Einsatz des Kosmozappers unter den Umständen, für die er entworfen wurde!\n\nAuch, wenn sich mit Sicherheit all unsere Unterstützer, inklusive der zahlreichen Abenteurer, auf die Fertigstellung freuen, können es besonders die Forscher und Ingenieure kaum abwarten, den Kosmozapper in Betrieb zu nehmen. Ein klares Zeichen dafür, wie viel effizienter seine Existenz das gesamte Projekt gestaltet.\nFür den Anfang wird das Gebiet um die Glasbläser-Basis mit dem Kosmozapper ausgestattet, um zumindest die lokalen Erkundungsarbeiten zu erleichtern.", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich über Phaenna!", "DevelopmentLogText": "Nr. 3", "row_id": "19"},
    "20": {"DevelopmentLogDescription": "Es freut mich, niederschreiben zu können, dass die Habitationsmodule auf Phaenna fertiggestellt wurden! Im Vergleich zu Sinus Ardorum wurde dieses Mal ein größerer Fokus darauf gelegt, mehr Platz für öffentliche Orte freizulassen und die gesamte Anlage heimischer und wohnlicher zu gestalten.\n\nDa die Kosmo-Erkundung zu großen Teilen auf dem Bau der Arche basiert, sind uns auch die Pläne bekannt, wie den Bewohnern aus Ætheris ein langfristig angenehmes Umfeld geschaffen werden sollte. Daher findet sich nun auch auf Phaenna das eine oder andere Element hieraus wieder. Immerhin wollen wir, dass unsere Unterstützer ihre Teilnahme an diesem Projekt auch genießen können.\n\nDie Forscher und Ingenieure meinten wohl jedoch, dass sie neben Schlafmöglichkeiten keine weiteren Annehmlichkeiten benötigen würden. Laut Projektleiterin Mumukko wurden die Module hier deshalb etwas kompakter gehalten als beim Bau der Arche.", "DevelopmentLogName": "Wer im Glashaus sitzt ...", "DevelopmentLogText": "Nr. 4", "row_id": "20"},
    "21": {"DevelopmentLogDescription": "Es hat einiges an Arbeit gekostet, um sie auf Phaennas Natur anzupassen, aber die Strom- und Wasserwerke wurden fertiggestellt!\n\nAufgrund des beachtlich hohen Anteils an Silizium in den Wasserquellen dieses Planeten lässt es sich nicht ohne weiteres verwenden. Die Reinigungs- und Filteranlagen der Hydrofizierungswerke sind somit für den Erfolg der Erkundung von höchster Wichtigkeit. Selbstverständlich gilt dies auch für die Energisierungswerke, die einen gewaltigen Beitrag zum Projekt leisten.\nIch bin überzeugt, dass die weitere Erkundung auf Phaenna dank dieser zwei Einrichtungen nun deutlich effizienter voranschreiten sollte!", "DevelopmentLogName": "Das Wasser ist halb Glas", "DevelopmentLogText": "Nr. 5", "row_id": "21"},
    "22": {"DevelopmentLogDescription": "Auch auf Phaenna leisten unsere Mechas wirklich bemerkenswerte Arbeit! So erfreulich dies auch klingen mag, befinden wir uns damit leider in einer ungünstigen Lage. Sollte auch nur eine dieser Maschinen aufgrund einer Störung oder eines Schadens nicht mehr einsatzfähig sein, hätte dies verheerende Folgen für den Fortschritt der Erkundung.\n\nAus diesem Grund hat man sich beim Bau des Sternenhangars für einen Tunneleingang entschieden. So ist er gut von allen Seiten geschützt, aber gleichzeitig auch leicht erreichbar. Da der Hangar selbst darüber hinaus noch verbessert wurde, sollten unsere Mechas darin nun so sicher sein wie in Hydaelyns Schoß!", "DevelopmentLogName": "Ein Hang(ar) zur Sicherheit", "DevelopmentLogText": "Nr. 6", "row_id": "22"},
    "23": {"DevelopmentLogDescription": "Nach langer Planung konnte der Kosmozapper auf Phaenna auf das gesamte Gebiet, durch den der Weichglasspiegel verläuft, erweitert werden!\n\nDa dieses Gebiet durch den Fluss über etliche Jahre in eine Art Tal geformt wurde, ist die Topographie dort alles andere als leicht zu navigieren. Sowohl der Transport von Gütern als auch Projektteilnehmern gestaltete sich als überaus aufwendig, weshalb der Bau des dortigen Kosmozappers priorisiert worden war. Jedoch musste zunächst sichergestellt werden, dass der gläserne Boden an den Stützpunkten des Kosmozappers auch dem Gewicht der Anlagen standhalten kann, weshalb die Planung leider mehr Zeit in Anspruch nahm als erhofft.\n\nAber bei der Kosmo-Erkundung steht Sicherheit immer an erster Stelle! Ich habe keine Zweifel, dass unsere Projektteilnehmer die sorgfältige Arbeit der Ingenieure zu schätzen wissen!", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich ins Flachland!", "DevelopmentLogText": "Nr. 7", "row_id": "23"},
    "24": {"DevelopmentLogDescription": "Bereits kurz nach unserer Ankunft auf Phaenna fiel uns ein gewaltiger Abgrund im Südosten des Erkundungsgebiets auf. Unaufhörlich stürzt hier das Wasser des Weichglasspiegels in die bisher unerreichbaren Tiefen, die wohl durch die Ansammlung gigantischer Glaskugeln entstanden sind. Um diesen „Kapselgrund“ besser erforschen zu können, wurden die sogenannten „Applike-Kräne“ entworfen, die einen Weg bis ganz nach unten bilden können.\n\nDer Name der Kräne, wie ich erfahren habe, stammt aus dem Glashandwerk, in welchem bei einer „Applikation“ separat hergestellte Stücke erhitzt und so an das eigentliche Kunstwerk angebracht werden. Inspiriert von dieser Idee wurden die Kräne nach ihrer Fertigstellung an den stabilen Rändern des Kapselgrundes verankert, von wo aus nun Laufwege herabgelassen werden können.\n\nEs ist wirklich hoppeltastisch mitanzusehen, wie all die neuen Erkenntnisse aus dem Ausbau des Kosmozappers und der damit zusammenhängenden Bodenuntersuchungen mit dem Ingenieurwissen aus dem Aufzugbau in Sinus Ardorum kombiniert wurden.", "DevelopmentLogName": "Wo ein Kran ist, ist auch ein Weg", "DevelopmentLogText": "Nr. 8", "row_id": "24"},
    "25": {"DevelopmentLogDescription": "Verehrte Leserinnen und Leser, der Kosmozapper hat nun endlich auch den tiefsten Punkt des Kapselgrunds erreicht!\n\nWie mir mitgeteilt wurde, standen die Ingenieure beim Bau aufgrund der hohen Instabilität der aufeinander gestapelten Glaskugeln vor einer überaus schwierigen Aufgabe. Immerhin müssen nicht nur jeweils zwei Stationen des Kosmozappers miteinander verbunden sein, sondern benötigen auch exakte, feste Koordinaten voneinander. Dass es ihnen gelungen ist, selbst hier ein funktionales und sicheres Transportnetzwerk aufzubauen, zeugt von all der Erfahrung, die sie im Laufe der Erkundung bereits sammeln konnten!\n\nLasst uns ihren Einsatz ehren, indem wir uns ebenfalls zu gleichen Maßen bei der Erforschung ins Zeug legen!", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich zum Kapselgrund!", "DevelopmentLogText": "Nr. 9", "row_id": "25"},
    "26": {"DevelopmentLogDescription": "Dank der tatkräftigen Unterstützung aller Teilnehmer konnte die Glasbläser-Basis zu einer wahren Wohlfühloase ausgebaut werden!\n\nMan mag sich gar nicht vorstellen, wie viele Stunden die Planung gekostet haben muss, um die Dimensionen der Grotte perfekt mit den verschiedenen Einrichtungen abzustimmen. Dazu mussten noch die Transportwege der Mechas und Drohnen sowie die Verlegung von Kabeln und Rohren bedacht werden. Das Recht darauf, ihren Stolz für diese Leistung lautstark bekannt zu geben, haben sich die zuständigen Ingenieure meiner Meinung nach mehr als verdient.\n\nNach den aktuellen Plänen fehlt der Basis selbst hiermit nur noch ein zentrales Instrument, bevor wir unseren Fokus auf neue Ziele setzen können, aber alles zu seiner Zeit!", "DevelopmentLogName": "Dem Ingenieur ist nichts zu schwör", "DevelopmentLogText": "Nr. 10", "row_id": "26"},
    "27": {"DevelopmentLogDescription": "Das Hauptaugenmerk der Erkundung von Phaenna liegt momentan auf der Verwendung des robusten natürlichen Glases des Planeten für den weiteren Ausbau der Basis.\nAls Teil dieser Initiative wurde deshalb bereits der Sternenhangar mit neuen Wänden versehen.\n\nEs ist wirklich unglaublich, wie vielseitig diese gläsernen Rohstoffe hier sind. Nicht nur sind sie widerstandsfähiger als Stahlplatten, sondern machen auch optisch einiges her. Darüber hinaus können sie sogar Sonnenstrahlen in Energie umwandeln! Es wurden extra Spezialisten für Glashandwerk aus Ætheris einberufen, die in Kooperation mit unseren Ingenieuren vor Ort das neue Baumaterial entworfen haben.\n\nWenn noch mehr Einrichtungen der Basis mit diesem Material erneuert werden, sollten wir bald auch kaum mehr Energieprobleme haben!", "DevelopmentLogName": "Gläserner Wille", "DevelopmentLogText": "Nr. 11", "row_id": "27"},
    "28": {"DevelopmentLogDescription": "Es gibt große Neuigkeiten zu verkünden! Unser Tor in die Weiten des Alls, der Kosmoport, wurde erfolgreich ausgebaut!\n\nIn seiner erweiterten Form sollte sich die Reise von und nach Sinus Ardorum nun deutlich einfacher gestalten. Darüber hinaus ist es nun theoretisch auch möglich, von Phaenna aus zu neuen Erkundungszielen aufzubrechen! Die vergrößerte Energiezufuhr verringert weiterhin die benötigte Aufladezeit um ein Vielfaches, weshalb wir jetzt entsprechend mehr Güter pro Stunde transportieren können.\n\nAuf den ersten Blick wirkt es wie ein überaus heikles Unterfangen, den Start- und Landeplatz eines solch gewaltigen Raumschiffs in einer Grotte zu platzieren. Allerdings ist es mit der Erweiterung des Ports nun auch möglich, die Flugbahn für Start und Landung mit höchster Präzision vorzuprogrammieren und den Rest dem Autopiloten zu überlassen. So beeindruckend dieser Fortschritt auch sein mag, wird das für mich kaum das Talent von Kapitänin Cruisingway ersetzen, die uns bei unserer ersten Ankunft so gekonnt hier abgesetzt hat.", "DevelopmentLogName": "Ein Tor zu neuen Welten", "DevelopmentLogText": "Nr. 12", "row_id": "28"},
    "29": {"DevelopmentLogDescription": "Verehrte Leserinnen und Leser, eine der wichtigsten Einrichtungen zur Energieversorgung der Glasbläser-Basis, die Mega-Energieplatten, wurden endlich fertiggestellt!\n\nZwar konnten wir bisher bereits mithilfe der Energisierungswerke Strom gewinnen, jedoch nutzen diese einen Prozess, der zwangsweise Elementaräther benötigt. Im Vergleich hierzu ist es den Mega-Energieplatten möglich, direkt aus den Lichtstrahlen des Sterns, der dieses Sonnensystem erhellt, Strom zu erzeugen!\n\nBei der enormen Anzahl an Gerätschaften sowohl innerhalb als auch außerhalb der Basis können wir jedes bisschen Energie gebrauchen. Mit zwei verschiedenen Energiequellen können wir uns nun aber zumindest erlauben, ein winziges bisschen weniger sparsam zu sein.", "DevelopmentLogName": "Mit der Kraft des Sterns!", "DevelopmentLogText": "Nr. 13", "row_id": "29"},
    "30": {"DevelopmentLogDescription": "Heute war ein großer Tag für die Kosmo-Erkundung! Mihilfe der Mobilisierungswerke, den Stützpunkten unserer Drohnen, ist es uns gelungen, das geschmolzene Magmaglas im Fusingway-Schlund komplett herunterzukühlen!\n\nAuf Phaenna kann sich die Bodentemperatur verhältnissmäßig schnell ändern, wodurch sich auch in den Gebieten um den Weichglasspiegel gelegentlich ähnliche Krater bilden. Der Fusingway-Schlund war somit der perfekte Ort, um unser neu entwickeltes Kühlmittel zu testen, ohne dabei zu großen Einfluss auf die Umwelt des Planeten zu nehmen.\n\nDie Operation war dank der Drohnen, die mit Präzision aus der Luft das Kühlmittel auf die erhitzten Abschnitte sprühen konnten, ein voller Erfolg und erlaubt es uns, unser Erkundungsgebiet weiter zu vergrößern! Darüber hinaus konnten wir bereits die überaus faszinierende Entdeckung machen, dass gekühltes Magmaglas ebenso wie der Weichglasspiegel in allen möglichen Farben schillert. Mit Sicherheit warten in diesem  Gebiet noch eine Vielzahl weiterer Überraschungen auf uns!", "DevelopmentLogName": "Abkühlung von oben", "DevelopmentLogText": "Nr. 14", "row_id": "30"},
    "31": {"DevelopmentLogDescription": "Es fühlt sich an, als hätten wir den Fusingway-Schlund gerade erst abgekühlt, und doch kann ich jetzt bereits schon von der Fertigstellung des Kosmozappers in eben diesem Gebiet berichten!\nDamit können nun alle Gebiete des Erkundungsareals auf Phaenna in Windeseile erreicht werden!\n\nAuch bei diesem Bauprojekt wurden erneut die Drohnen aus der Magmaglaskühlung verwendet, um die Bodenstabilität im Fusingway-Schlund zu erhöhen. Das vollständige Transportnetz, das sich nun über den Planeten spannt, ist ohne Zweifel eine beachtliche Leistung von enormem Wert für die Erkundung!", "DevelopmentLogName": "Zapp, zapp, zapp dich zum Fusingway-Schlund!", "DevelopmentLogText": "Nr. 15", "row_id": "31"},
    "32": {"DevelopmentLogDescription": "Von Beginn an war das Ziel der Kosmo-Erkundung, nach den Sternen zu greifen. Mit der Fertigstellung des Phaenna-Stellaskops sind wir diesem Ziel nun einen gewaltigen Hopser näher gekommen!\n\nMit diesem Wunderwerk der Technik lassen sich nicht nur ferne Gestirne detailliert beobachten, sondern sogar die Dichte der sie umgebenden Himmelsadern einschätzen.\nUm den Wunsch der Projektleitung, einen Himmelskörper ausfindig zu machen, auf dem intelligentes Leben oder zumindest die Überreste einer vergangenen Zivilisation existieren, zu erfüllen, wurden sofort Astronomie-Experten herbeigerufen, die nun rund um die Uhr alle Winkel des Alls beobachten und die erhaltenen Daten analysieren.\n\nDarüber hinaus wurde mit diesem Teleskop das letzte Bauprojekt, das mit den Rohstoffen auf Phaenna geplant war, abgeschlossen. Ich danke allen Unterstützern vielmals für ihren Einsatz!", "DevelopmentLogName": "Ein Blick in die Zukunft", "DevelopmentLogText": "Nr. 16", "row_id": "32"},
    "33": {"DevelopmentLogDescription": "Verehrte Leserinnen und Leser, mit der Vollendung der letzten Bauten auf Phaenna beginnt erneut die bittersüße Zeit des Ausharrens, bis die Galacticway die Koordinaten ihres nächsten Ziels vom Phaenna-Stellaskop erhält.\n\nIch bin überzeugt, dass uns das Glück wohl kaum an ein besseres erstes Ziel hätte lenken können als dieses gläserne Wunderland. Immerhin ist die Konstruktion einer Gerätschaft zur Beobachtung und Analyse ferner Himmelskörper für die Kosmo-Erkundung unabdingbar. Die galaktastische Linse des Stellaskops auf einem Planeten herzustellen, der nicht über so viele hochwertige Rohstoffe mit gläsernen Eigenschafften verfügt, wäre wohl kaum möglich gewesen.\n\nNachdem wir auf Phaenna unseren ersten Schritt aus dem Sonnensystem von Ætheris getätigt haben, können wir uns nun offiziell Kosmo-Erkunder nennen! Wohin uns die weitere Reise führen wird, liegt noch in den Sternen. Ich würde mich freuen, wenn wir sie auch weiterhin gemeinsam antreten können.", "DevelopmentLogName": "Sternenstaub in den Augen", "DevelopmentLogText": "Nr. 17", "row_id": "33"},
    "34": {"DevelopmentLogDescription": "", "DevelopmentLogName": "", "DevelopmentLogText": "", "row_id": "34"},
    "35": {"DevelopmentLogDescription": "", "DevelopmentLogName": "", "DevelopmentLogText": "", "row_id": "35"},
    "36": {"DevelopmentLogDescription": "", "DevelopmentLogName": "", "DevelopmentLogText": "", "row_id": "36"},
    "37": {"DevelopmentLogDescription": "", "DevelopmentLogName": "", "DevelopmentLogText": "", "row_id": "37"},
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    "39": {"DevelopmentLogDescription": "", "DevelopmentLogName": "", "DevelopmentLogText": "", "row_id": "39"},
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