{
    "0": {"col_0": "0", "col_2": "0", "col_3": "0", "col_4": "0", "Description": "", "Image": "", "Name": ""},
    "1": {"col_0": "521", "col_2": "3", "col_3": "2", "col_4": "0", "Description": "Der berühmte Seefahrer aus Limsa Lominsa war keine zwanzig Sommer alt, als er im Jahr 1497 der Sechsten Ära des Lichts in See stach, um einen westlichen Kurs nach Hingashi zu finden. Nach endlos langer Reise verschlug es ihn jedoch nicht in den Fernen Osten, sondern auf den Kontinent Tural, den er selbstverständlich auf eigene Faust erkundete. Dort traf er in Mamook auf den König der Mamool Ja und die beiden jungen Heißblüter schlossen sofort Freundschaft. Gemeinsam bestritten Ketenramm und Gulool Ja Ja ein Abenteuer nach dem nächsten - und dieser Abenteurergeist ist dem Seefahrer auch auf seine alten Tage nicht abhandengekommen. Es ist eben dieser, der ihn die waghalsige Expedition mitten ins gefürchtete Dreieck des Todes antreten ließ.", "Image": "ui/icon/070000/070615.tex", "Name": "Ketenramm Blaufystsyn"},
    "2": {"col_0": "507", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606900", "Description": "Eine kleine Stadt, die sich an Kreszentias östliche Hügel schmiegt. Bis auf das sanfte Plätschern des zentralen Brunnens liegt sie totenstill dar. Ihre steinernen Gebäude sind zwar überwuchert und zweifelsohne alt, nicht aber verfallen. Dies lässt darauf schließen, dass irgendjemand um den Zustand der Stadt bemüht ist, doch ist weit und breit kein Anwohner zu sehen. Nur im Hafen zeugen die verlassenen Wracks flüchtender Schiffe vom schaurigen Ruf des Dreiecks des Todes, das unter Seefahrern schon seit jeher Angst und Schrecken verbreitet hat.", "Image": "ui/icon/070000/070601.tex", "Name": "Die Trugstadt"},
    "3": {"col_0": "522", "col_2": "3", "col_3": "2", "col_4": "0", "Description": "Ein kurioses Wesen, das einem ebenso kuriosen Sarkophag entstieg. Äußerlich gleicht Archiv einem Tomberry - messerbestückte Schauergestalten der Mythen und Legenden - wirkt selbst aber keineswegs mörderisch. Viel eher ist er ein freundlicher, cleverer Geselle, dessen angeblich enormer Wissensschatz gerade nicht für ihn zugänglich ist. Es könnte an seinem langen Schlaf liegen oder doch eher an dem magischen Siegel, das ihm den Zugriff verwehrt. Nichtsdestotrotz hat Archiv seine Mithilfe beim Erkunden der Insel angeboten und brennt ebenfalls darauf, die Geheimnisse Kreszentias zu lüften.", "Image": "ui/icon/070000/070616.tex", "Name": "Archiv"},
    "4": {"col_0": "523", "col_2": "3", "col_3": "2", "col_4": "0", "Description": "Iris, ein feenartiges Familiar, erschien kurz nach Archivs ominösen Erwachen und enthüllte, dass sein Wissen hinter einem Siegel verschlossen bleibt. Einzig die Dinge, die du selbst siehst und erlebst, werden sich ihm enthüllen. Sie selbst weiß wenig über die Mission, die sie auf Kreszentia zu erfüllen hat und antwortet auf die meisten Fragen diesbezüglich mit kaum mehr als einem verbalen Schulterzucken. Zumindest konnte Archiv erspüren, dass sie aus demselben Äther geschaffen ist, der die Insel selbst umgibt, womit klar scheint, dass ihr Schöpfer auch gleichzeitig der Herr der Insel sein muss.", "Image": "ui/icon/070000/070617.tex", "Name": "Iris"},
    "5": {"col_0": "508", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606902", "Description": "Der Spähtrupp der Expedition hat sich die größte Mühe gegeben, die perfekte Stelle für das Basislager zu finden, das als Stützpunkt zur Erkundung des südlichen Kreszentias dienen soll. Die noch übrigen Mauern, Tore und Türme zeugen davon, dass dieser Ort wohl auch in der Vergangenheit einer ähnlichen Rolle gedient haben muss. Er bietet damit optimalen Schutz vor der aggressiven Fauna. Auch erweist sich der noch intakte Ätheryt als ein wahrer Segen für die gesamte Unternehmung. Es ist interessant hervorzuheben, dass sich der architektonische Stil der Ruinen maßgeblich von Trugstadt unterscheidet. Auch über die jeweiligen Erbauer ist wenig bekannt. Aber sicherlich wird dieser Ort doch einst bevölkert gewesen sein?", "Image": "ui/icon/070000/070602.tex", "Name": "Das Basislager der Expedition"},
    "6": {"col_0": "536", "col_2": "5", "col_3": "4", "col_4": "0", "Description": "Kreszentia birgt uralte Zauber und Kampftechniken, die sich in kleinen Kristallen namens „Seelensplittern“ wiederfinden. Auf irgendeine Art und Weise stehen diese Splitter mit der magischen Barriere in Verbindung, die die ganze Insel umgibt, denn ihr wertvolles Wissen bleibt verborgen, sobald man Kreszentia verlässt. Sind sie aber intakt, entfesseln sich die Erinnerungen alter Meister auf spektakuläre Art und Weise. Besonders Archiv zeigt sich begeistert von dieser Entdeckung und empfiehlt mit Nachdruck, diese alten Techniken aufs Äußerste zu nutzen.", "Image": "ui/icon/070000/070630.tex", "Name": "Phantomjobs"},
    "7": {"col_0": "509", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606904", "Description": "Diese riesige Festung, die über dem südlichen Teil der Insel thront, besticht durch ihre einzigartige Architektur. Zusammengesetzt aus unzähligen Steinen unterschiedlichster Größe schlendert doch kein Bewohner durch ihre imposanten Gänge, und niemand betrachtet die liebevoll gestalteten Rautenmuster und hohen Kuppeln. Es besteht kein Zweifel daran, dass dieses alte Gemäuer dem Stil des alten Amdapors entspricht, das im Tiefen Wald teilweise freigelegt worden ist. Auch seine Wächter, die belebten Steinstatuen, sind eine Charakteristik dieser vergangenen Zivilisation.", "Image": "ui/icon/070000/070603.tex", "Name": "Die Verlorene Festung"},
    "8": {"col_0": "530", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Dieses Familiar ist eine Variante einer großen Landschildkröte, hat aber ansonsten wenig mit ihr gemein. Auf magische Art und Weise scheint die Kreatur der Sprache mächtig zu sein und besitzt, woher auch immer, einen ausgeprägten Sinn fürs Geschäftliche. Hartnäckig versucht sie, ihren Tand zu verkaufen, der zu allem Überfluss auch noch verflucht ist. Weshalb irgendjemand ein solch lästiges Familiar ersinnen sollte, ist fraglich, aber zumindest lässt die ganze Fluchthematik, die diese Schildkröte umgibt, eine Sache vermuten: Sie könnte in Verbindung zu Skalla stehen, eben jener Hochkultur, die einst in Gyr Abania erblühte.", "Image": "ui/icon/070000/070624.tex", "Name": "Die Münzkröte"},
    "9": {"col_0": "510", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606906", "Description": "Von diesem Strand aus hat man einen traumhaften Blick über den südlichen Teil der Insel. An klaren Tagen ragt gar der gegabelte Turm, einer schemenhaften Fata Morgana gleich, über Kreszentias Horizont. Den Strand selbst zieren kreisrunde Ruinen, deren kegelartige Säulen sich scharf gegen das blaue Meer absetzen. Sie ähneln Trugstadt in ihrer Gestalt und erinnern stark an die Küstenstadt Nym, die während der Fünften Ära des Lichts auf der Insel Vylbrand thronte. Während Trugstadt den Anschein einer ordinären Stadt hat, scheinen diese Bauten eher religiösen Ursprungs zu sein.", "Image": "ui/icon/070000/070604.tex", "Name": "Trughalde"},
    "10": {"col_0": "529", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "In der Küstenstadt Nym wurde sich vor langer Zeit eine Legende über ein mythisches Wesen erzählt: Ein Haifisch mit Armen und Beinen. Ein gewisser Forscher vertrat schon seit längerem die Meinung, dass es sich bei diesem Mythos um eine Mutation eines echten Hais handele, der seine beiden Flossen in der Tat als Gliedmaßen nutzt und mit ihnen über den Meeresboden kriechen soll. Haie mit vier Gliedmaßen wurden hingegen für unmöglich gehalten. Dann wurde jedoch der Petalodus entdeckt. Weiterhin besagt die Legende, dass dieser niemals ein Wesen frisst, welches er als Freund definiert. Bislang ist es ihm aber wohl leider noch nicht gelungen, ordentliche Freundschaften zu schließen.", "Image": "ui/icon/070000/070623.tex", "Name": "Der nymeische Petalodus"},
    "11": {"col_0": "531", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Diesen ulkigen Topf dürstet es konsequent nach Elixieren. Zwar stuft die Wissenschaft solcherlei Töpfe als magische Wesen ein, über ihre Natur ist jedoch so gut wie nichts bekannt. Mancher Geist munkelt gar, dass es sich bei ihnen um koboldähnliche Gesellen handelt, was in der ein oder anderen Runde kluger Köpfe durchaus schon für hitzige Diskussionen gesorgt hat. Ebenso umstritten sind die Gründe für ihre permanente Bettelei. Von Nahrungsaufnahme bis hin zu irdischem Vergnügen ist so gut wie jede Theorie vertreten. Ob die Wahrheit hinter dieser kuriosen Unart jemals ans Licht kommen wird, ist mehr als fraglich.", "Image": "ui/icon/070000/070625.tex", "Name": "Der Wunderpott"},
    "12": {"col_0": "514", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606915", "Description": "Da auf den sanft rollenden Hügeln im Süden der Insel kaum ein hoher Baum oder Strauch gedeiht, bieten sie auch keinerlei Versteck für kleinere Lebewesen. So streifen nur Riesen über die Heidklipp, deren Größe auch den aggressivsten Fleischfresser in die Flucht schlägt. Doch eines der bemerkenswertesten Merkmale, das sich auf den Hügeln erhebt, ist der steinerne Pavillon und sein eingraviertes Muster. Einem Äthergramm ähnlich, liegt die Vermutung nahe, dass dieses unscheinbare Gebäude möglicherweise der Ankerpunkt für die massive Barriere darstellt, die Kreszentia umgibt.", "Image": "ui/icon/070000/070608.tex", "Name": "Heidklipp"},
    "13": {"col_0": "511", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606909", "Description": "Das Gerippe einer Stadt, die sich tief in den Kristallhöhlen der Berge von Kreszentia befindet. Die auffälligen Spitzbögen, die sich in der Finsternis der Grotten erheben, erinnern stark an die steinerne Stadt Skalla, die in der Fünften Ära des Lichts im heutigen Gyr Abania erblühte. Heute liegt das Herz der ehemaligen Hochkultur tief im Seldsee, hinfort gewaschen von der großen Flutkatastrophe. Historiker behaupten jedoch, dass sie ursprünglich in die vom Wind erodierten Felswände gebaut wurde, und diese unterirdische Ruine gibt dieser Theorie ihrerseits einiges an Aufwind.", "Image": "ui/icon/070000/070605.tex", "Name": "Die unterirdische Stadt"},
    "14": {"col_0": "528", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Diese Keramikfigur findet sich in den hintersten Windungen der unterirdischen Stadt. Trotz der eigentlich zerbrechlichen Gestalt ist dieses Idol erstaunlich stark und an seinem Bauch finden sich magische Runen eingraviert. Mit ihnen kann es je nach Situation Kreaturen und Gegenstände beschwören, was es umso gefährlicher macht. Die Formel zur Erschaffung einer solchen Figur ist längst verloren, was aber nicht weiter verwunderlich ist. Gyr Abania war schon immer ein Knotenpunkt für den Handel mit dem Osten und so versammelten sich dort allerlei Facetten verschiedenster Kulturen. So ist zu vermuten, dass diese Art von Figuren mit den Künsten fremder Länder zum Leben erweckt wurde, was wiederum bedeutet, dass selbst Skalla nicht gewusst haben dürfte, womit genau sie es hier zu tun haben.", "Image": "ui/icon/070000/070622.tex", "Name": "Das mystische Idol"},
    "15": {"col_0": "512", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606912", "Description": "An der Südspitze der Insel erstrecken sich die prächtigen Ruinen einer einzigartigen Stadt. Über ihnen thront die gigantische Pyramide, die beinahe von überall auf Kreszentia zu sehen ist. Sie ist ein markantes Beispiel für die einzigartige Architektur der Stadt Mhach, die einst im heutigen Yafaem in Blüte stand. Doch diese Großmacht verwelkte mit dem Krieg der Magi und der Sechsten Katastrophe und seither galten die dunklen Künste von Mhach als tabu. Auch zieht es kaum eine Seele noch nach Yafaem, doch welche düsteren Geheimnisse schlummern nun in diesen Ruinen?", "Image": "ui/icon/070000/070606.tex", "Name": "Die Stadt der Schemen"},
    "16": {"col_0": "525", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Chocobos mit schwarzen Federn sind als Flug-Chocobos bekannt, die aus einem langen Zuchtprozess hervorgegangen sind. Daher kommen sie im Allgemeinen zwar nicht in der freien Wildbahn vor, aber Kreszentia sticht mit einer soliden Population schwarzer Chocobos hervor, die sich gegen die aggressivere Fauna durchzusetzen wissen und ständig um Reviere streiten. Die Frage, ob es nun entlaufene Stallchocobos vom Festland sind oder jemand sie hierhergebracht hat, gibt nach wie vor Rätsel auf.", "Image": "ui/icon/070000/070619.tex", "Name": "Die schwarzen Chocobos"},
    "17": {"col_0": "526", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "In der Stadt der Schemen hallen ein ums andere Mal die dröhnenden Schritte eines Riesen wider, der, anders als die anderen Bewohner dieser verlassenen Stätte, gar zu sterblich anmutet. In seiner Brust sitzt jedoch keine Seele und so liegt die Vermutung nahe, dass es sich auch hier um eine Art Familiar handeln muss - mit einem künstlichen Körper, der durch Äther zum Leben erweckt ist. Durch einen Seelensplitter hat dieses Familiar die Kunst des Berserkers gelernt und auch, wenn er nicht gerade über das höchste Maß an Intelligenz verfügt, gleicht sein Zorn diesen Makel doch mehr als aus.", "Image": "ui/icon/070000/070620.tex", "Name": "Der kreszente Berserker"},
    "18": {"col_0": "515", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606922", "Description": "In diesem reichen Sumpf recken alte Bäume ihre knorrigen Äste gen Himmel empor, die zwischen den Ruinen verschiedenster Zivilisationen gewurzelt haben. Dies ist aber nicht der einzige unnatürlich anmutende Aspekt des Holderwuchses. So prangt ein gigantischer Baum im Zentrum der Landschaft, sicherlich an die tausend Jahre alt, und doch handelt es sich um keine Baumart, die auf einer Insel wie Kreszentia überhaupt heimisch sein dürfte. Irgendjemand muss diesen Baum also von weit her mitgebracht haben, doch zu welchem Zweck?", "Image": "ui/icon/070000/070609.tex", "Name": "Holderwuchs"},
    "19": {"col_0": "513", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606914", "Description": "Unzählige Stufen führen an diesem hohen Gebäude empor, das beinahe ausschließlich aus Treppen zu bestehen scheint. So bizarr erhebt es sich aus dem Sumpf, dass es keiner bekannten Zivilisation zuzuordnen ist. So müssen die Leeren Stufen wohl einer jener Hochkulturen der Fünften Ära des Lichts angehört haben, die gänzlich unter dem Sand der Zeit verschüttet worden sind. Das leuchtende Indigo, das in den Steinen prangt, soll in dieser Zeit irgendwo als heilige Farbe gegolten haben. Nur wo? Bislang wurden keine Ruinen oder Spuren entdeckt, die Antwort auf diese Frage liefern könnten.", "Image": "ui/icon/070000/070607.tex", "Name": "Die Leeren Stufen"},
    "20": {"col_0": "527", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Dieser Unhold nennt die Leeren Stufen sein Zuhause. Einen Pakt mit solcherlei übernatürlichen Wesen zu schließen ist eine uralte Kunst, die auch heute noch oft genug Anwendung findet. Die so an sich gebundenen Kreaturen dienen nicht ausschließlich als kompetente Waffen, sondern können dem Paktierer auch übernatürliche Kräfte verleihen oder gar verfluchte Gegenstände erschaffen. Es liegt auf der Hand, dass Kreaturen wie der Klosterdämon vom ominösen Herrn der Insel beschworen worden sind, um im Austausch gegen Äther und einen Körper irgendeine Aufgabe auf Kreszentia zu erfüllen. Doch welche?", "Image": "ui/icon/070000/070621.tex", "Name": "Der Klosterdämon"},
    "21": {"col_0": "518", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606925", "Description": "Zu Füßen der schwarzen Pyramide erstreckt sich das Gerippe einer Stadt mit den Überresten von hohen Häusern, die einst mindestens fünf Stockwerke gezählt haben. Dies ist eine Charakteristik der alten Hochkultur von Mhach, die während der Fünften Ära des Lichts ihren Höhepunkt erlebte. Derlei Hochhäuser waren nur die Vorstufe für ein weitaus gewaltigeres Unternehmen: Künstliche schwimmende Inseln, die die Zivilisation vor der drohenden Flutkatastrophe retten sollten. Zeugen dieser kühnen Denkweise sind nach wie vor die magischen Runen, die sich überall auf den alten Bauten Mhachs erkennen lassen und die nötige Magie hätten liefern sollen.", "Image": "ui/icon/070000/070612.tex", "Name": "Die verfallenen Hochhäuser"},
    "22": {"col_0": "519", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606926", "Description": "Die Steindiener, auch Golems genannt, entstanden wohl in genau solchen Werkstätten wie dieser. In Amdapor verfeinerten die Magier aus Mhach ihr beschwörerisches Handwerk und schufen sich Familiare, die auf eben jenen Golems basierten. Hatten sie anfangs eine noch recht simple Form, wurden sie im Laufe der Zeit doch zu immer komplexeren Kunstwerken, die erst die Realität imitierten, doch gegen Ende der Fünften Ära des Lichts zu immer fantastischeren Gebilden wurden. So sind geflügelte Löwen nur eines der bunten Beispiele, wie die Herren des Steins ihrer Kreativität freien Lauf ließen.", "Image": "ui/icon/070000/070613.tex", "Name": "Die alte Werkstätte"},
    "23": {"col_0": "517", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606924", "Description": "In Nym verehrte man Oschon, den Wandergott, der zu den zwölf Gottheiten des eorzäischen Pantheon zählt. Da er auch als der Herr der Berge bekannt war, wurde tief im Gebirge Vylbrands ein Heiligtum in seinem Namen errichtet - gleichzeitig mit einem Zwillingsheiligtum am Strand, durch dessen Hallen die weiten Winde von den Bergen herab wehten. Bedauerlicherweise fielen beide Stätten der Sechsten Katastrophe zum Opfer, doch auf Kreszentia lässt sich wohl erahnen, wie sie einst ausgesehen haben mussten.", "Image": "ui/icon/070000/070611.tex", "Name": "Die Zuflucht des Wanderers"},
    "24": {"col_0": "516", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606923", "Description": "Eine der zwölf großen Hochkulturen der Fünften Ära des Lichts widmete sich Nald'Thal und verehrte ihn als den Gott der Schmiede. Den Legenden nach zu urteilen, wurden ihm zu Ehren große Freudenfeuer entfacht, um seine Herrschaft über das Feuer zu feiern. Eben zu diesem Zweck wurden die öffentlichen Gebäude dieser Kultur gern mit runden Flächen auf ihren Dächern ausgestattet, um derlei Scheiterhaufen errichten zu können. Auch die Leeren Stufen nennen eine solche Feuerstätte ihr Eigen.", "Image": "ui/icon/070000/070610.tex", "Name": "Die Feuerstätte"},
    "25": {"col_0": "524", "col_2": "3", "col_3": "2", "col_4": "0", "Description": "Wer ist nur der ominöse Herr der Insel, der die Kontrolle über derart viele Familiare an sich brachte, inklusive der feenartigen Iris, und noch dazu ganz Kreszentia nach seinem Willen zu formen schien? Die Bauten verschiedenster Zivilisationen aus der Fünften Ära des Lichts sprenkeln das Land so dicht an dicht, dass die Vermutung nahe liegt, er wollte diese Kulturen bewahren und ihr Erbe irgendwie in die Zukunft tragen. Darüber hinaus verschloss er eben jenes zerstörerische Wissen, das den Krieg der Magi entfachte, sicher auf Kreszentia. Doch umso mehr Fragen sich klären, desto mehr neue tun sich auf. Und was hat es mit der mysteriösen Stimme auf sich, die den Weg zur Insel erst bahnte?", "Image": "ui/icon/070000/070618.tex", "Name": "Der Herr der Insel"},
    "26": {"col_0": "532", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Dieser steinerne Wächter wehrt Eindringlinge ab, die sich Zugang zum Turm des Blutes verschaffen wollen. Er gehört zu der Kategorie des Dämonenwalls, eines gefürchteten Verteidigungsmechanismus aus dem Hause der amdaporschen Steinsoldaten. Je fortschrittlicher die Magie in Amdapor wurde, desto ausgeklügelter wurden auch die Wälle. Explizit diese Dämonentafel ist vermutlich ein spätes Werk und die Inschrift auf ihrem Stein deutet darauf hin, dass sie durch kluges, magisch unterstütztes Errechnen der optimalen Reaktionen auf unterschiedlichste Situationen operiert. Was sie natürlich auch besonders gefährlich macht.", "Image": "ui/icon/070000/070626.tex", "Name": "Die Dämonentafel"},
    "27": {"col_0": "533", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Nereid, Triton und Phobos sind ein ganz besonderes Trio aus Familiaren. Sie verfügen über die Macht von Kälte, Hitze und Gift, mit denen sie scheinbar die aus Eorzea verpflanzte Vegetation auf Kreszentia durch geschickte Wettermanipulation erhalten sollen. Dazu wurden sie von ihrem Meister mit ausreichend Intelligenz ausgestattet, allerdings wirken sie in ihrem Sprachgebrauch und ihrem Gebaren eher kindlicher Natur. Ob dies von Anfang an geplant war oder sie diese Persönlichkeiten in der langen Zeit des Inseldienstes entwickelt haben, ist allerdings nicht klar.", "Image": "ui/icon/070000/070627.tex", "Name": "Das astronomische Trio"},
    "28": {"col_0": "534", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Unter Amdapors steinernen Streitern gehört der Marmordrache zur absoluten Elite. Er bewacht den Turm des Blutes und attackiert alles und jeden, der in seinem Inneren nichts verloren hat. Sowohl seine Form als auch seine Bewegungen gleichen echten Drachen, und doch ist er letztlich nur eine Marmorstatue, der mit geschickter Kunst und ausreichend Äther Leben eingehaucht wurde. Nichtsdestotrotz kommt er seinen Originalen derart nahe, dass man sich fragen muss, ob sein Schöpfer eigens nach Dravania gereist ist, um ihn so naturgetreu wie nur möglich nachzubilden.", "Image": "ui/icon/070000/070628.tex", "Name": "Der Marmordrache"},
    "29": {"col_0": "535", "col_2": "4", "col_3": "3", "col_4": "0", "Description": "Die oberen Ebenen des Turmes werden von dem furchterregenden Magitaurus bewacht. Ursprünglich waren Kreaturen seiner Art nur mit wenig Intelligenz ausgestattet, sich einzig auf ihre Stärke verlassend, aber dieses Exemplar legte mit der geschickten Manipulation von Steintafeln komplexe Kampftechniken und magisches Können an den Tag. Darüber hinaus wurde der Magitaurus mit mächtigen Waffen ausgestattet, die zur Zeit des Krieges der Magi gar Legendenstatus innehatten. Darunter fallen die Runenaxt, der Stab des Weisen, der Meucheldolch und der Heiligenspeer. Dieses Arsenal macht ihn zu einem äußerst tückischen Widersacher.", "Image": "ui/icon/070000/070629.tex", "Name": "Der Magitaurus"},
    "30": {"col_0": "520", "col_2": "2", "col_3": "1", "col_4": "11606928", "Description": "Hoch oben auf der Spitze des Turmes des Blutes verbirgt sich eine Bibliothek, in der unzählige Schriften, Bücher, Steintafeln und andere Schätze aus der Fünften Ära des Lichts zu finden sind. Leider kann man nichts davon entziffern, denn jedes einzelne Dokument wurde in eine unbekannte Sprache umgeschrieben. Die Schriftzeichen scheinen keiner bekannten Sprache zu gleichen, aber dennoch lässt sich aus ihnen sowohl Logik als auch System herauslesen. So muss davon ausgegangen werden, dass diese Sprache vom Verfasser selbst erfunden wurde, doch wie brisant muss das Geschriebene sein, um es derart aufwendig zu verschlüsseln?", "Image": "ui/icon/070000/070614.tex", "Name": "Die verborgene Bibliothek"}
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